Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die nächsten Tage
whoop de doo, 17:42h
Frisch ausgeschlafen von dem anstrengenden Vortag, beschlossen wir als erstes unsere Umgebung zu erkunden. So gingen wir also die Caledonian Road entlang, die bei genauerer Betrachtung richtig groß ist, und die Holloway Road, auf der sich unsere Uni befindet.
Keine schwere Umstellung, hier gibt es auch nen Turmbau (Tower Building). An das viele lila wird man sich gewöhnen müssen.
Da das Wetter grad so schön war wurde unsere Runde immer größer und irgendwann dampften uns die Füße.
Eine große Portion Fish & Chips oder auch ein Burger kamen da genau richtig.
Vollgefressen und Fußlahm machten wir uns auf den Heimweg.
...
Der nächste Tag wurde ein Tag der Sehenswürdigkeiten.
Mit der U-Bahn gings ins Stadtzentrum, erste Station - Big Ben!
Da ich den vorher nur auf Bildern gesehen hab war das ein großer Moment. Ab jetzt hatte man das Gefühl wirklich in London zu sein!
Unweit davon befindet sich auch das London Eye, und so mischten wir uns in die Menge und betrieben Sighseeing im großen Stil. An dieser Stelle eine Bitte an die Jogger: Leute, ihr nervt tierisch, rennt doch bitte auf der Straße!
Bald merkten wir auch, London ist teuer! Von den Eintrittspreisen hier bekommt man echt nen Schlag. Ja, das wirkte schon etwas ernüchternd.
Weiter ging es mit der U-Bahn in Richtung Tower Hill.
Da war sie - die Tower Bridge! Erneut überkam mich das Gefühl - London ist voll stark!
Eine Fressaktion später befanden wir uns wieder in der U-Bahn und es ging zur Millenium Bridge, und oh Wunder oh Wunder - sie steht noch. War das im Potter Film also doch nur Animiert!
Ganz leise machten sich dann auch wieder unsere Füße bemerkbar.
Wir traten also die Heimreise an, Abends das gewohnte Bierchen und ab ins Betti.

Keine schwere Umstellung, hier gibt es auch nen Turmbau (Tower Building). An das viele lila wird man sich gewöhnen müssen.
Da das Wetter grad so schön war wurde unsere Runde immer größer und irgendwann dampften uns die Füße.
Eine große Portion Fish & Chips oder auch ein Burger kamen da genau richtig.
Vollgefressen und Fußlahm machten wir uns auf den Heimweg.
...
Der nächste Tag wurde ein Tag der Sehenswürdigkeiten.
Mit der U-Bahn gings ins Stadtzentrum, erste Station - Big Ben!
Da ich den vorher nur auf Bildern gesehen hab war das ein großer Moment. Ab jetzt hatte man das Gefühl wirklich in London zu sein!
Unweit davon befindet sich auch das London Eye, und so mischten wir uns in die Menge und betrieben Sighseeing im großen Stil. An dieser Stelle eine Bitte an die Jogger: Leute, ihr nervt tierisch, rennt doch bitte auf der Straße!
Bald merkten wir auch, London ist teuer! Von den Eintrittspreisen hier bekommt man echt nen Schlag. Ja, das wirkte schon etwas ernüchternd.
Weiter ging es mit der U-Bahn in Richtung Tower Hill.
Da war sie - die Tower Bridge! Erneut überkam mich das Gefühl - London ist voll stark!
Eine Fressaktion später befanden wir uns wieder in der U-Bahn und es ging zur Millenium Bridge, und oh Wunder oh Wunder - sie steht noch. War das im Potter Film also doch nur Animiert!
Ganz leise machten sich dann auch wieder unsere Füße bemerkbar.
Wir traten also die Heimreise an, Abends das gewohnte Bierchen und ab ins Betti.

... link (2 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Ankunft
whoop de doo, 01:48h
Start am 22.September in Altenburg - mit Ryanair.
Was kann alles schiefgehen an einem mini-popligen Flughafen wie Altenburg Nobitz?
Ziemlich viel.
Von ewigen Wartezeiten, unerwarteten Parkgebühren, bis hin zu Nachzahlungen wegen zu viel Gepäck - die ganze Palette.
Aber wer rechnet auch damit das man trotz extra Koffer trotzdem nur 15kg mitnehmen darf?
Ok..diese Logik muss man eben akzeptieren..der Clou mit dem Gürtel ausziehen ist ebenfalls ein Mysterium. Ein Mann mit rutschenden Hosen ist wahrscheinlich weniger gefährlich im Flugzeug^^
Nicht desdo trotz, wir stiegen in die Maschine, und es ging los. Beim Start rutschte einen förmlich das Herz in die Hose, für Leute die nicht oft fliegen - das ist echt mal ein Erlebnis. Aber sobald man den überstanden hat kann man sich ja an einer großen Auswahl an Erfrischungen abkühlen. Nach einer Fingerhut-großen Limo, die nach einem rülps schonwieder verflogen war, gings dann weiter. Die Lichter der großen Städte waren herrlich und die schwärze des Meeres geheimnisvoll. Als sich die Lichter der Küste Englands näherten wurde einem Warm ums Herz - bald da.
Nach einer Bilderbuch-Landung ging es dann los Richtung Stansted Express.
Wer gern schnelle wackelige Züge mag wird ihn lieben. Dafür waren wir aber auch ruckzuck am Ziel.
Noch ein paar Stationen mit der U-Bahn (die allerdings wegen des schweren Gepäcks nicht grad ein Zuckerschlecken waren) und wir waren am Ziel: Caledonian Road.
HALT! Noch nicht ganz am Ziel.
Man nehme 3 müde Menschen, behangen mit Taschen und Hände voller Koffer und schicke sie im dunkelsten London auf die Suche nach ihrem Wohnheim, auf einer Straße auf der es von 'Courts' nur so wimmelt. Nur der Piccadilly Court war irgendwie unauffindbar.
Aber Dank der hilfsbereiten Menschen dort haben wir schließlich auch dahin gefunden. Noch schnell die Schlüssel und paar Bierchen geholt und dann ab ins Bett!!!

Was kann alles schiefgehen an einem mini-popligen Flughafen wie Altenburg Nobitz?
Ziemlich viel.
Von ewigen Wartezeiten, unerwarteten Parkgebühren, bis hin zu Nachzahlungen wegen zu viel Gepäck - die ganze Palette.
Aber wer rechnet auch damit das man trotz extra Koffer trotzdem nur 15kg mitnehmen darf?
Ok..diese Logik muss man eben akzeptieren..der Clou mit dem Gürtel ausziehen ist ebenfalls ein Mysterium. Ein Mann mit rutschenden Hosen ist wahrscheinlich weniger gefährlich im Flugzeug^^
Nicht desdo trotz, wir stiegen in die Maschine, und es ging los. Beim Start rutschte einen förmlich das Herz in die Hose, für Leute die nicht oft fliegen - das ist echt mal ein Erlebnis. Aber sobald man den überstanden hat kann man sich ja an einer großen Auswahl an Erfrischungen abkühlen. Nach einer Fingerhut-großen Limo, die nach einem rülps schonwieder verflogen war, gings dann weiter. Die Lichter der großen Städte waren herrlich und die schwärze des Meeres geheimnisvoll. Als sich die Lichter der Küste Englands näherten wurde einem Warm ums Herz - bald da.
Nach einer Bilderbuch-Landung ging es dann los Richtung Stansted Express.
Wer gern schnelle wackelige Züge mag wird ihn lieben. Dafür waren wir aber auch ruckzuck am Ziel.
Noch ein paar Stationen mit der U-Bahn (die allerdings wegen des schweren Gepäcks nicht grad ein Zuckerschlecken waren) und wir waren am Ziel: Caledonian Road.
HALT! Noch nicht ganz am Ziel.
Man nehme 3 müde Menschen, behangen mit Taschen und Hände voller Koffer und schicke sie im dunkelsten London auf die Suche nach ihrem Wohnheim, auf einer Straße auf der es von 'Courts' nur so wimmelt. Nur der Piccadilly Court war irgendwie unauffindbar.
Aber Dank der hilfsbereiten Menschen dort haben wir schließlich auch dahin gefunden. Noch schnell die Schlüssel und paar Bierchen geholt und dann ab ins Bett!!!

... link (0 Kommentare) ... comment