Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Ankunft
whoop de doo, 01:48h
Start am 22.September in Altenburg - mit Ryanair.
Was kann alles schiefgehen an einem mini-popligen Flughafen wie Altenburg Nobitz?
Ziemlich viel.
Von ewigen Wartezeiten, unerwarteten Parkgebühren, bis hin zu Nachzahlungen wegen zu viel Gepäck - die ganze Palette.
Aber wer rechnet auch damit das man trotz extra Koffer trotzdem nur 15kg mitnehmen darf?
Ok..diese Logik muss man eben akzeptieren..der Clou mit dem Gürtel ausziehen ist ebenfalls ein Mysterium. Ein Mann mit rutschenden Hosen ist wahrscheinlich weniger gefährlich im Flugzeug^^
Nicht desdo trotz, wir stiegen in die Maschine, und es ging los. Beim Start rutschte einen förmlich das Herz in die Hose, für Leute die nicht oft fliegen - das ist echt mal ein Erlebnis. Aber sobald man den überstanden hat kann man sich ja an einer großen Auswahl an Erfrischungen abkühlen. Nach einer Fingerhut-großen Limo, die nach einem rülps schonwieder verflogen war, gings dann weiter. Die Lichter der großen Städte waren herrlich und die schwärze des Meeres geheimnisvoll. Als sich die Lichter der Küste Englands näherten wurde einem Warm ums Herz - bald da.
Nach einer Bilderbuch-Landung ging es dann los Richtung Stansted Express.
Wer gern schnelle wackelige Züge mag wird ihn lieben. Dafür waren wir aber auch ruckzuck am Ziel.
Noch ein paar Stationen mit der U-Bahn (die allerdings wegen des schweren Gepäcks nicht grad ein Zuckerschlecken waren) und wir waren am Ziel: Caledonian Road.
HALT! Noch nicht ganz am Ziel.
Man nehme 3 müde Menschen, behangen mit Taschen und Hände voller Koffer und schicke sie im dunkelsten London auf die Suche nach ihrem Wohnheim, auf einer Straße auf der es von 'Courts' nur so wimmelt. Nur der Piccadilly Court war irgendwie unauffindbar.
Aber Dank der hilfsbereiten Menschen dort haben wir schließlich auch dahin gefunden. Noch schnell die Schlüssel und paar Bierchen geholt und dann ab ins Bett!!!

Was kann alles schiefgehen an einem mini-popligen Flughafen wie Altenburg Nobitz?
Ziemlich viel.
Von ewigen Wartezeiten, unerwarteten Parkgebühren, bis hin zu Nachzahlungen wegen zu viel Gepäck - die ganze Palette.
Aber wer rechnet auch damit das man trotz extra Koffer trotzdem nur 15kg mitnehmen darf?
Ok..diese Logik muss man eben akzeptieren..der Clou mit dem Gürtel ausziehen ist ebenfalls ein Mysterium. Ein Mann mit rutschenden Hosen ist wahrscheinlich weniger gefährlich im Flugzeug^^
Nicht desdo trotz, wir stiegen in die Maschine, und es ging los. Beim Start rutschte einen förmlich das Herz in die Hose, für Leute die nicht oft fliegen - das ist echt mal ein Erlebnis. Aber sobald man den überstanden hat kann man sich ja an einer großen Auswahl an Erfrischungen abkühlen. Nach einer Fingerhut-großen Limo, die nach einem rülps schonwieder verflogen war, gings dann weiter. Die Lichter der großen Städte waren herrlich und die schwärze des Meeres geheimnisvoll. Als sich die Lichter der Küste Englands näherten wurde einem Warm ums Herz - bald da.
Nach einer Bilderbuch-Landung ging es dann los Richtung Stansted Express.
Wer gern schnelle wackelige Züge mag wird ihn lieben. Dafür waren wir aber auch ruckzuck am Ziel.
Noch ein paar Stationen mit der U-Bahn (die allerdings wegen des schweren Gepäcks nicht grad ein Zuckerschlecken waren) und wir waren am Ziel: Caledonian Road.
HALT! Noch nicht ganz am Ziel.
Man nehme 3 müde Menschen, behangen mit Taschen und Hände voller Koffer und schicke sie im dunkelsten London auf die Suche nach ihrem Wohnheim, auf einer Straße auf der es von 'Courts' nur so wimmelt. Nur der Piccadilly Court war irgendwie unauffindbar.
Aber Dank der hilfsbereiten Menschen dort haben wir schließlich auch dahin gefunden. Noch schnell die Schlüssel und paar Bierchen geholt und dann ab ins Bett!!!

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